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Wenn du keine Lust zu lesen hast, dann schau dir das Video zum Beitrag an:

https://www.youtube.com/watch?v=r_F_BOqN5WY

Wir Autoren wissen es, Rezensionen sind immens wichtig. Sie verhelfen uns zu mehr Sichtbarkeit, steigern die Glaubwürdigkeit unserer Schreibkünste und es sieht einfach viel professioneller aus, wenn ein Buch Rezensionen im dreistelligen Bereich hat. Möglichst positive natürlich.

Aber wie man den Leser dazu bekommt, Rezensionen zu schreiben, scheint ein ewiger Kampf zu sein. Die meisten wissen nicht, wie wichtig es ist, eine Bewertung für ein Buch abzugeben. Und natürlich erreichen wir sie nach der Lektüre nicht, um sie darum zu bitten.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, Rezensionen zu erhalten. Einige davon sind illegal in Bezug auf die Amazon Richtlinien und ich rate ganz dringend davon ab, Rezensionen einzukaufen oder die eigene Familie darum zu bitten, ein paar Mal fünf Sterne zu vergeben. Es sich mit Amazon zu verscherzen, ist für uns Selfpublisher eine absolut unnötige Steigerung des Schwierigkeitsgrades. Der liegt eh schon hoch genug.

Natürlich weißt du, dass du am Ende des Buches darauf hinweist, dass Leser dein Buch bewerten und ich bin sicher, du hast davon gehört, dass man bei Lovelybooks Leserunden veranstalten kann. Den ersten Hinweis halte ich für absolut selbstverständlich und ich hoffe einfach mal, dass du das sowieso schon machst. Die Sache mit den Leserunden finde ich persönlich zwar sehr schön, um mit den Lesern in Kontakt zu kommen, aber auch wahnsinnig aufwendig.

Ich möchte dir heute deshalb 3 + 1 Methode vorstellen, mit der du Rezensionen ohne viel Aufwand und absolut regelkonform (zumindest nach aktuellem Stand) bekommst.

1. Frage deine Follower.

Bäh, denkst du dir jetzt. Na, so ein Quatsch. Nein, nein, das ist es nicht. Nehmen wir an, dir folgt täglich eine Person bei Instagram neu. Dann frag sie, ob sie eines deiner Bücher gelesen hat und wenn ja, bitte sie um eine Bewertung. Das geht sehr schnell und du hast nicht nur eine weitere Bewertung, wenn die Person sich dafür die Zeit nimmt, sondern auch direkt den direkten (ja, ja ich weiß, zweimal direkt) Kontakt zu einem Leser aufgebaut. Außerdem folgen dir die Leute vor allem dann, wenn sie deine Bücher mochten und somit erhältst du bestimmt direkt ein paar gute Worte über dein Buch, die dir den Tag versüßen.

2. Arbeite mit Bloggern zusammen.

Ja, ja, davon hast du schon gehört, ich weiß. Aber mit wie vielen Bloggern arbeitest du denn zusammen? Wie groß ist dein Bloggerteam? Nutzt du nur deren Reichweite aus oder geht es dir bei der Zusammenarbeit wirklich um ehrliche Rezensionen? Je höher die Reichweite der Blogger ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie dein Buch zeitnah lesen. Denk mal drüber nach. Ein Blogger, der gerade erst anfängt, freut sich höchstwahrscheinlich mehr darüber, wenn du ihm eines deiner Bücher anbietest und liest es oftmals schneller.

3. Rede darüber, wie wichtig Rezensionen sind.

Ich bin sicher, du hast entweder einen Newsletter oder einen Instagram Account, eine Website oder zumindest gibst du hin und wieder Lesungen. Egal wo, erkläre deinen Lesern, wie wichtig Rezensionen sind. Wie eingangs erwähnt, die meisten wissen es nicht. Also sag es ihnen und bitte um ehrliche Bewertungen. Immer und immer und immer wieder.

+1 (also 4). Arbeite mit Testlesern und Vorablesern zusammen.

Dein Buch ist noch nicht veröffentlicht? Wunderbar. Dann such unter deinen Lesern oder im sozialen Netz nach Menschen, die Lust haben, dein Buch vor der Erscheinung zu lesen und danach zu bewerten. Das sind verlorene Leser, denkst du dir? Hm, vielleicht solltest du dann deine Ziele überdenken. Wenn es dir nur darum geht, 100 Bücher zu verkaufen, dann sind deine Zweifel begründet. Aber wenn du vom Schreiben lesen möchtest, sind selbst 1.000 Vorableser die Sache wert. Allerdings ist das eine ganze Menge Aufwand.

So, das war’s. Ich hoffe, du bekommst nun trilliarden megatolle fünf-Sterne-Bewertungen und dein Buch erobert auf diese Weise die Charts und die Leserherzen und den Olymp und den Mars und … Sorry, ich habe heute schon 5.600 Wörter an meinem aktuellen Manuskript geschrieben und bin etwas durch den Wind. 🙈😅 

Egal, konnten dir diese Tipps helfen? Hast du dabei etwas gelernt und hältst du meine Maßnahmen für vollständigen Käse? Vollständig? Oder löchrig? Egal, nochmal. Also, wenn du bessere Tipps hast, dann kommentiere gern diesen Post (oder verrate sie mir per Mail, wenn du sie nicht mit anderen teilen möchtest).

Danke, dass du mich liest!

/Andrea

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