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BLOG-BEiTRÄGE

Hallo, ihr Lieben,

Es ist wirklich unglaublich, aber gestern habe ich meinen vierten Roman veröffentlicht. Das ist so verrückt, dass ich es tatsächlich selbst kaum glauben kann. Es ist aufregend und überwältigend und irgendwie noch immer neu, obwohl es schon so vertraut ist. Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie viele Menschen gerade meine Worte lesen!!


Na ja, egal, ich will dich nicht mit meinen Emotionen nerven. 🙈😅 Ich möchte dir etwas über dieses neue Buch erzählen. Um ehrlich zu sein, tue ich mich mit solchen Dingen immer etwas schwer.


Warum die Reise eine gute und eine schlechte Metapher für Romane ist.

Jedes meiner Bücher nimmt dich mit auf eine Reise. Wenn ich dir vorher erzähle, was genau du auf dieser Reise siehst, wirst du sie anders erleben. Vielleicht bist du etwas besser vorbereitet. Aber hier endet die Vergleichbarkeit mit der Reise, denn auf ein Buch kann man sich nicht vorbereiten.

Du kannst dich nicht darauf vorbereiten, wie und ob die Charakter sich in dein Herz schleichen. Du kannst dich nicht auf die Punkte in der Geschichte vorbereiten, an denen sich plötzlich alles ändert. Du kannst den Zauber der Worte nicht schon vorher fühlen, weil du die Geschichte selbst brauchst, um ihn zu erkennen.

Charaktere müssen sich entfalten können.

Das Schicksal eines Charakters zieht dich nur dann und deshalb mit, wenn er dir etwas bedeutet. Wenn du ihn erleben durftest. Nur dann kann sein Scheitern oder sein Leid oder seine Freude dich berühren. Doch dafür musst du ihn kennenlernen.
Bei einem Thriller versteht man das besser. Wenn du schon vorher weißt, dass die Freundin des Protagonisten irgendwann stirbt, wird es dich dann genauso überraschen, eventuell berühren, wenn du diese Stelle im Buch erreichst? Möglicherweise wirst du mit ihm mitleiden, aber du wirst den Schock, den er fühlt, nicht selbst erleben.

Aber nun zu Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir.

Für diese Worte liest du hier aber nicht. Du möchtest etwas über mein neues Buch erfahren und das sollst du auch!

Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir. ist eine sehr intensive Geschichte. Es ist eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen. Einerseits. Andererseits ist es eine Geschichte über die Liebe zu sich selbst und über die Liebe zum Leben.

Das sagt nicht viel aus, ich weiß.

Okay, es ist die Geschichte von Piya, die mit siebzehn Mutter wurde. Sie lebt mit Bennet zusammen und die beiden führen eine ganz besondere Beziehung. Diese Beziehung ändert sich auf einer Reise nach Bali. Und dort lernt Piya auch einen Menschen kennen, der ihr die Augen für ihr eigenes bisheriges Leben öffnet.

Warum es ein Liebesroman ist.

Dieser Begriff ist so abgenutzt, dass ich ihn nicht gern verwende. Es ist leicht, ein Buch in die „Liebesroman“-Schublade zu stecken, obwohl es sich von den anderen Geschichten darin so sehr unterscheidet. Das Genre Liebesroman ist gigantisch groß. Deswegen findet auch Siebzehn Jahre. Ohne mich. Mit dir. dort seinen Platz
Denn letztendlich ist es eine Liebesgeschichte, die ich dir erzähle. Es ist ein Roman, in dem Piya ihre große Liebe findet. Ganz klassisch. Achtung Spoiler: Es gibt ein Happy End. Es gibt Szenen, in denen du hoffentlich die Liebe spüren kannst, das Kribbeln, die Anziehung und ja, auch ein bisschen Erotik.

Aber das ist nicht alles.

Warum es kein Liebesroman ist.

Denn in diesem Buch geht es um so viel mehr, als um Piyas Liebesglück. Geht es nicht auch im richtigen Leben viel mehr darum, dass wir mit uns selbst zufrieden sind? Dass wir ein Leben leben, dass uns glücklich macht? Unabhängig von einem Partner. Ja, dieser Partner ist ein wichtiger Aspekt davon. Aber wenn wir unser Leben nicht selbst als etwas Besonderes leben und wahrnehmen, dann nützt uns auch der tollste Partner nichts.

Versteh mich nicht falsch! Die Liebe ist ein so wichtiger Aspekt in unserem Leben und deshalb natürlich auch in meinen Romanen. Ich bin seit nunmehr fünfzehn Jahren in einer glücklichen Beziehung und genieße diese Liebe sehr. Sie ist aber nicht alles in meinem Leben. Und ich finde einfach, dass sie das in Büchern auch nicht sein sollte.

Wir sind Individuen und das bleiben wir auch in einer Beziehung. ❤️ 

Ich könnte dir jetzt noch den Klappentext aufschreiben und sowas alles, aber weißt du was, das passt nicht zu den vorherigen Zeilen.

Du kannst dir den Text gern bei Amazon durchlesen: https://amzn.to/2CqNBT4 (Natürlich ist das Werbung) Das Buch gibt es als Taschenbuch und eBook und das Hörbuch ist in Arbeit. Das Taschenbuch hat eine wunderschöne partielle 3D-UV-Lack-Beschichtung und Klappen. Ich liebe es so sehr! 🙈💖

Wenn du noch mehr über mein Buch erfahren möchtest, dann kannst du mich hier darüber reden und daraus vorlesen sehen:


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Danke, dass du diesen Beitrag gelesen hast, mir folgst, mich liest und hörst!
Sei ganz lieb gegrüßt

/Andrea

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