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Wenn Schmetterlinge fliegen lernen - Astrid Töpfner

Rezension

Klappentext

Wenn Schmetterlinge fliegen lernen

Ein Roman über den Mut, die Flügel auszubreiten, um fliegen zu lernen.

»Wozu brauchst du den Schmetterling überhaupt?«
»Um den Kokon aufzubrechen.«

Olivias Kindheit ist geprägt vom tragischen Unfalltod ihrer Eltern. Früh verlässt sie Zürich und reist seitdem rastlos um die Welt. Erst als ihre Großmutter an Alzheimer erkrankt, kehrt die junge Frau zurück in die Heimat.

Unerwartet erhält sie einen Anruf des früheren Assistenten ihres Vaters, eines angesehenen Schmetterlingsforschers. Er fordert sie auf, Antworten auf die Fragen zu suchen, die Olivia seit zehn Jahren verdrängt: Was ist damals beim Tod der Eltern wirklich geschehen und was hat es mit diesem seltenen Schmetterling auf sich, nach dem sie gesucht hatten?

Ihr Jugendfreund Tom steht ihr dabei zur Seite und aus Freundschaft könnte Liebe werden. Aber dafür müssen erst Olivias Narben heilen: Sie muss den Mut finden, loszulassen – und fliegen zu lernen.

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Unter anderem hier erhältlich

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ISBN Taschenbuch · 978-2496701241
ASIN E-Book · B07PVJZ94D

Preis Taschenbuch · 7,99 EUR
Preis E-Book · 2,99 EUR

Veröffentlichung · 10.09.2019
Seitenanzahl · TB 288

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„Sie brauchte nur den Kopf zu heben, um ihn küssen zu können. Tom schien das Gleiche zu denken, denn die Antwort blieb aus. ihre Köpfe näherten sich. Dann ein klingeln. Ihr Telefon zerriss die Stille. Der Kokon, der sie beide umgab, zerbrach.“

– Lieblingszitat

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Meine Meinung

Dies ist der zweite Roman, den ich von Astrid Töpfner gelesen habe. Es ist ein Buch über das Leben und den Tod, über Familie, Freundschaft und Liebe. Und doch auch so viel mehr. Die Autorin erzählt in einer komplexen und facettenreichen Geschichte von Olivias Leben, das in ihrer Kindheit eine Wendung genommen hat, die sie bis in die Gegenwart prägt. Und von ihrem Weg, diese Vergangenheit aufzuarbeiten und sich in gewisser Weise davon zu lösen.
Olivias Figur fand ich von Beginn an sehr interessant und ich wollte wissen, was ihr zugestoßen ist. Warum sie dort war, wo sie sich befand. Warum sie einfach nicht ankommen konnte. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und auch die anderen Charaktere waren authentisch und hatten ihren Platz in der Geschichte.
Es ist ein ernstes Buch, in gewisser Weise, denn es behandelt Themen, mit denen wir uns nur sehr ungern auseinandersetzen, bis es uns selbst trifft. Aber die Autorin hat es geschafft, diese Themen sehr einfühlsam und feinfühlig zu behandeln, und dem Ernst Hoffnung und Optimismus entgegenzusetzen.

FAZiT

Ein wirklich tolles Buch, das mich vor Rätsel gestellt und mir viele schöne Lesestunden bereitet hat.